Arbeitskreise PROVIEH für Schweineprofis.......... neu ist:       Praktiker moderieren Praktiker


Nichts mit der Erinnerungen an Arbeitskreise nach dem alten System, wo einer sein Wissen versprüht und die Mitglieder konsumieren von der sogenannten (ernannten) Fachperson (Berater).

Provieharbeitskreise werden von frisch gecoachten Moderatoren geleitet.

 

Es geht um das gemeinsame natürliche Lernen:

  • Die Arbeitskreismitglieder aktivieren ihr gesammeltes Wissen und ihre gemachten Erfahrungen im gemeinsamen Austausch bei Treffen und Betriebsbesuchen.
  • Wissen und Erfahrung werden geteilt und verknüpft.
  • Es entstehen Begeisterung und Ideen die sofort umgesetzt werden können.
  • Natürlich vorwärts zu kommen erlaubt auch Fehler zu machen, diese zu teilen und daraus zu lernen.
  • Gut vorbereitete Treffen, gespickt mit raffinierter Methodik, geführt und immer wider reflektiert, bringen in sehr kurzer Zeit wertvolle Erkenntnisse zu Tage.
  • Mit der Anleitung zur Verbindlichkeit, werden bei jedem Treffen mindestens eine Massnahme zur direkten Umsetzung nach Hause genommen. 

 

Erfahrungen aus dem Ausland, Dänemark, Deutschland, Österreich... zeigen, dass diese Art auszutauschen für alle Beteiligten ein echter Gewinn ergeben.  

 

Massnahmen werden umgesetzt, die Betrieblichkeiten bewegen sich fortwährend in Richtung der gesetzten Ziele.

Das Ziel der Bioschweineproduzenten ist:

  • Gesunde leistungsfähige Schweine zu züchten und zu mästen.
  • Mit pro biotischer  Unterstützung ohne anti biotische Bekämpfung.
  • Sprich für das Leben nicht gegen das Leben.

 

Schweine die bei einem Landwirt der zufrieden ist, (weil es ihm läuft, er mit seinem wirtschaften ein angemessener Lohn verdient) heranwachsen dürfen, geben sich gerne für die Fleischgewinnung hin.

Solches Fleisch bringt dem Konsumenten Stärkung und echter Genuss.  

 



Der Arbeitskreis als Glied zwischen Betrieb und IG BSS

Über die Ganze Schweiz werden vorab 5 Arbeitstkreise zur förderung der der Gesundheit und Wirtschaftlichkeit in der Bioschweinehaltung organisiert. Im Kanton Luzern und im Kanton Bern bestehen bereits je ein Arbeitskreis.

Verantwortlich für die Region um die Kantone:

 

Als Bioschweinehalter melden sie sich bitte bei einem von in ihrer Region nahe stehenden Arbeitskreis an.

 

Herzlichen Dank für ihr Engagement, wie heisst es so treffend: was man aussäht wird man ernten können. 

Was sie wahrhaftig an Erfahrung und Wissen in ein Arbeitskreis hineintragen und somit teilen,wird sich in der Wirkung potenzieren. Dementsprechend können sie als Arbeitskreismitglied immer wieder profitieren.

So wird sich die Professionalität in den Betrieben und die Gesundheit der Tierbestände stetig verbessern.  


Integriert in die Arbeitskreise als Offensivstrategie in der..... 

Schweinegesundheitsfrage, genauer ausgedrückt in der Vorgehensweise:

  • pro biotisch 
  • anti biotisch

Der Antibiotikaverbrauch ist in der gesamten Nutztierhaltung zu hoch. Das Bundesamt für Landwirtschaft fordert Maßnahmen. Es stellt sich die Frage was nützt für uns (für jeden produzierenden Betrieb) und dient der Sache am meisten?

  • mehr verordnete Aufzeichnungspflichten?
  • mehr Kontrollen?
  • Verordnete Tierärztliche Betreuung?

Oder der Weg in die Offensive?

  • Sich selber gut organisieren, BETRIEB - ARBEITSKREIS - IGBSS
  • Professionalisierung in der Folge der Umsetzung von Massnahmen und formulierten Zielen aus den Arbeitskreistreffen 
  • Gegenseitiges motivieren und coaching in den Arbeitskreistreffen
  • Zusammen mit KOMETIAN
  • STALLVISITEN
  • igbss

 

Ihre Meinung dazu würde uns sehr interessieren!


Nach einem professionell durchgeführten Training mit Thomas Fisel können die Arbeitskreistreffen viel effizienter gestaltet werden. Das Ziel ist, dass die Arbeitskreismitglieder von Treffen zu Treffen einen Bereich in in jedem einzelnen Betrieb mit Verbindlichkeit angehen oder optimieren.

Die Vision ist klar Antibiotika-frei Schweine zu erzeugen, aufzuziehen und zu mästen.