Wenn sich die Preise wieder auf ein vernünftiges Niveau einpendeln sollen, dürfen wir nicht mehr produzieren als verlangt wird!

Bitte diszipliniert bleiben und das Angebot tief halten!

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Warum geht es nicht ohne Pflichtmitgliedschaft
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Seit der letzten Hauptversammlung 23. 11. 2018 sind bereits 4 Monate vergangen und das Schlachtschweineangebot ist immer noch massiv zu hoch!

In den nächsten Tagen wird die Einladung für eine Außerordentlichen Hauptversammlung am 25. 4. zugesandt.

Der "Markt"

Nach einer 10 jährigen Phase von stabilen Preisen mit ganz minimalen Ausschlägen, werden im Moment viel zu viele Schweine angeboten, so dass die Preise massiv gefallen sind.

Der zusätzliche Angebotszuwachs ( von neu umgestellten Betrieben) ab Neujahr, lässt nichts Gutes erahnen!

Aus diesen Befürchtungen heraus wurde vor drei Jahren die IGBSS gegründet. Alle die an der Hauptversammlung vom 23. 11. 2018 anwesend waren, haben dort die Ernsthaftigkeit der Situation mitbekommen.

 

Was gibt es für Lösungen?

 

Eine 10% ige Reduktion kann die Bioschweineproduktion wieder in die Gewinnzone bringen. 

 

Kurzfristig:

  • Das Angebot muss sofort und solidarisch von allen nach unten korrigiert werden. 
  • Jeder Produzent schlachtet für den eigenen Haushalt sofort ein Schwein. 
  • Jeder Produzent nimmt seine Verantwortung der Botschafterrolle war, konsumiert bio (kommende Festtage) und spricht und schwärmt davon. 

Was Mittel und Langfristig alles unternommen wird, erfahren sie in kürze in einer Zusammenfassung und Lösungsargumentarium.